Wohnprojektetage Rheinland-Pfalz 2017

 

Gemeinschaft braucht Räume

 

2. September 2017

 

Die größte Herausforderung bei der Gründung von Wohnprojekten ist neben der Gruppendynamik und dem Finanzierungskonzept die Planung der Gemeinschaftsräume und -flächen.

Interessant ist, wie Gemeinschaftsflächen so geplant werden können, dass sie Kommunikation optimal anregen. Gemeinschaftsflächen sollten als kommunikative Mitte das Zentrum des Hauses und der Gemeinschaft bilden. Außenräume können zu Aufenthaltsflächen aufgewertet werden.

 

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Symposium

 

Räume machen Gemeinschaft Wohnprojektetage RLP 2017

 

1. September 2017, 14 bis 18 Uhr

 

Das Zentrum Baukultur lädt herzlich ein zum Symposium

 

Vorträge

Baugruppen und Gemeinschaftsräume, Bodo Frömgen-Siebenmorgen, Architekt

 

Gemeinschaftsräume aus wohnpsychologischer Sicht, Dr. Harald Deinsberger-Deinsweger, Wohnpsychologe und Baubiologe

 

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Radio-Interview mit Harald Deinsberger-Deinsweger

 

Apple Park - Kann Architektur die Arbeitswelt verändern?

 

Deutschlandradio Kultur, 12.04.2017, 17:35 Uhr

 

Hängen Arbeitsproduktion und Arbeitsumfeld wirklich zusammen? Wie stark ist dieser Zusammenhang oder ist das etwas Unbewusstes?

Deutschlandradio Kultur im Gespräch mit Harald Deinsberger-Deinsweger über den Apple Park, dessen Stärken und Schwächen und über den Einfluss der Gestaltung des Arbeitsplatzes auf die Leitung.

 

 

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Artikel

 

Immerhin kuschlig - Miniapartments und Umweltpsychologie

 

Der Spiegel, April 2017

 

Architekten tüfteln an Apartments, kleiner als Garagen, sie sollen die Wohnraumnot in Städten lindern.

„Je enger der Wohnraum, desto wichtiger wird der Bezug zur Außen- welt“, sagt Wohnpsychologe Deinsberger-Deinsweger. Ein Panoramafenster, das den Blick auf Bäume eröffne statt auf eine Brandmauer, mache es einem Menschen leichter, fehlende Fläche zu ertragen.

 

 

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Artikel

 

Wohnen als Glücksfaktor

 

Tageszeitung Kurier, Wohnbeilage, 23.03.2017

 

Trends hin, Statusbedürfnis her: Wohnpsychologen helfen einem dabei, herauszufinden, was man in den eigenen vier Wänden wirklich braucht.

Der Kurier spricht mit Herbert Reichl und Harald Deinsberger-Deinsweger über die wahren Bedürfnisse im Wohnen, über die Wirkung von Pflanzen, über das Bedürfnis nach Sicherheit und vieles mehr.

 

 

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Weiterbildung

 

Universitätskurs: Wohnbau und Psychologie

 

TU Graz, 29. und 30. September, 6. und 7. Oktober 2017, Dr. H. Deinsberger-Deinsweger

 

Der Kurs „Wohnbau und Psychologie“ beschäftigt sich mit der gesamten Wohnumwelt – wie Innenräumen oder Gebäude- und Siedlungsstrukturen – und deren vielfältiger Wirkung auf den Menschen. Im Zentrum stehen dabei Verhalten, Gesundheit, Befinden, mentale, emotionale und soziale Entwicklung und Entfaltung von Kindern und Erwachsenen jeden Alters sowie familiäre und nachbarschaftliche Beziehungen.

 

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Weiterbildung

 

Wohnen als Gesundheitsfaktor -

Selbstwirksamkeitsstärkung durch Wohngestaltung

 

Deutsche Psychologen Akademie, 12.05.2017 bis 13.05.2017 in Berlin, Mag. Herbert Reichl

 

Die Wohnsituation wirkt sich auf die psychische und körperliche Gesundheit aus. Darüber hinaus stellt sie einen bedeutenden Rahmen für die psychische Entwicklung von Kindern dar. Die Teilnehmenden dieses Seminars lernen die grundlegenden Einflussfaktoren des Wohnens kennen und gewinnen damit eine zusätzliche Sichtweise vieler Problemsituationen ihrer KlientInnen.

 

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Vortrag von Dr. H. Deinsberger-Deinsweger

 

„Wohnpsychologie – als humane Wohnbautheorie mit praktischer Lebensrelevanz“

 

Vortrag an der Fachtagung  Psychologie & Architektur

28.04.2017, 16:30, Bildungshaus Puchberg, Wels, A

 

Wie positioniert sich die Wohnpsychologie in der Wissenschaftslandschaft (zwischen Bauwesen/Architektur und Psychologie/Humanwissenschaften)? Wie und auf welchen Wegen kann die praktische Umsetzung des Know-Hows erfolgen?

 

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Vortrag von Dr. H. Deinsberger-Deinsweger

 

„Fokus Mensch – Wie er wohnen will

 – Was Umfragen nicht erfassen (können)“

 

Vortrag beim Jahresforum Quartiersentwicklung 01.03.2017, Mauerbach

 

Wie wollen ÖsterreicherInnen wohnen? - Was Umfragen nicht erfassen (können)

 

  • Schön, belastend, eng – Wohnpsychologische Kriterien und ihr Einfluss auf die Wahl von Wohnstandort und -form
  • Hinkt die Wohnsituation den modernen Lebensformen hinterher?
  • Wie können Wohnprojekte auf veränderte Wohnbedürfnisse eingehen?

 

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Vortrag von Dr. H. Deinsberger-Deinsweger

 

Wohn- & Architekturpsychologie im Kontext kostenwirksamer Faktoren

 

Vortrag an der Konferenz Innovativer Wohnungsbau

24. und 25. November 2016, München, Freising

 

  • Wie Räume unser Verhalten bestimmen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind
  • Welche räumlichen Strukturen fördern das Miteinander, welche das Gegeneinander – in Familie und Nachbarschaft?
  • Woran innovative Wohnbaukonzepte scheitern – Fallbeispiele für menschliche und finanzielle Katastrophen

 

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Artikel

 

Glücklich wohnen

 

WOHNIDEE, Dezember 2016

 

Was die Wohnpsychologie zu einem harmonischen Zusammenleben betragen kann -

Kommt Ihnen das bekannt vor? Ihre Kinder spielen Fangen rund um den Küchentisch, und aus der Wohnecke dröhnen Motorgeräusche, weil Ihr Mann gerade Formel 1 schaut. Und Sie? Eigentlich wollten Sie doch so gern endlich mal in Ruhe mit einer Freundin telefonieren – unmöglich bei der Kulisse ...

 

 

 

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Interview

 

Kann eine Wohnung krank machen?

 

Beobachter Extra Wohnen , September 2016

 

Der Beobachter spricht mit Wohnpsychologin Nicole Zülli darüber, wie sich moderne Bau- und Wohnformen auf das Wohlbefinden auswirken, über die Bedeutung von Nachbarschaften und Quartier und welche Auswirkungen eine stark puristische Einrichtung auf den Menschen haben kann.

 

 

 

 

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