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Herzlich willkommen bei IWAP

 

Die humanen und sozialen Qualitäten von Räumen und Gebäuden optimieren

Die Wohn- und Architekturpsychologie bietet den wissenschaftlichen Hintergrund dazu.

Hier finden Sie die Inhalte, die Sie in Ihrer Ausbildung vermisst haben.

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Wie aus Gebäuden Lebensräume werden

Wie aus Gebäuden Lebensräume werden

gratis Webinar

Wie Sie als Planer/in diese 3 Möglichkeiten für mehr menschliche und soziale Qualität von Gebäuden nutzen

Wir beschreiben, wie Lebensräume entstehen – Häuser sind nicht nur Gebäude, sondern Lebensräume, mit Wirkungen auf den Menschen. Weiters bringen wir einen Überblick, wie Räume und Gebäude auf den Menschen wirken – die 8 Hauptebenen der Wohn- und Architekturpsychologie und verdeutlichen dies anhand von drei Beispielen bzw. Themenbereichen:

  1. Welche Hauptfunktion hat ein Balkon? – oder wie Freiflächen die Wohnqualität wirklich verbessern
  2. Wie Grundrisse das Familienleben (zer-)stören können – ohne dass die Betroffenen die räumlichen Ursachen selbst erkennen
  3. Wie Sie Ihren Kunden dabei helfen, ihre authentische Form des Wohnens zu finden

Die 3 Gründe, wieso Sie unbedingt an diesem Webinar teilnehmen sollten

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Ihr Erfolg wird nachhaltig

Nachhaltige Architektur entsteht, wenn das Gebäude über lange Zeit einen hohen Nutzen bietet. Dieser Nutzen wird nur erreicht, wenn die Bedürfnisse der Menschen umgesetzt sind.

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Sie erreichen Ihre Kunden besser

Beherrscht man nicht nur die künstlerischen und technischen Seiten der Architektur, sondern auch die menschliche und soziale, so erreicht man die Kunden besser, weil sich diese in Ihren Bedürfnissen erkannt fühlen.

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Sie schaffen sich eine Sonderstellung

Durch die Wohn- und Architekturpsychologie können Sie sich von der Kollegenschaft abheben, weil Sie ein Spezialwissen anwenden, dass kaum bekannt ist.

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Wie aus Gebäuden Lebensräume werden

Das sagen unsere Kunden

“Ich persönliche finde, dass der Wohnpsychologie-Lehrgang für jeden Planenden, der qualitativ hochwertige Umwelten für Menschen planen möchte, ein Muss ist. Ich habe den Lehrgang besucht, bevor ich mit meiner Architektur-Masterarbeit begann. Auf der Universität lernt man viel über Ästhetik, Technik und Design. Durch den Lehrgang konnte ich mein Architekturwissen mit der Komponente „Mensch“ erweitern. Nun ist es mir möglich menschengerechte Lebensumwelten, basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Wohn-und Architekturpsychologie zu entwickeln und zu planen.

Ich bin genau aus diesem Grund Architektin geworden, um für Menschen ein Zuhause zu erschaffen.

Wie das bekannte Sprichwort „Zuhause ist kein Ort sondern ein Gefühl“ schon sagt, reichen vier Wände alleine nicht aus, um zu einem Zuhause zu werden.” Elisabeth Winter

Architektin

“Wir haben uns beim Bau unseres Einfamilienhauses für die wohnpsychologische Beratung entschieden, weil wir bei einem so teuren Projekt keinen Fehler schon beim Grundriss machen wollten. Es war sehr spannend gemeinsam mit Hrn. Reichl unsere Wohnbedürfnisse zu erkunden. Wir wären nicht auf die Idee gekommen verschiedene Nutzungsszenarien für die nächsten Jahrzehnte gleich mitzudenken.

Durch die Beratung haben wir unseren Grundriss optimiert zu einem Zeitpunkt, wo dies noch problemlos möglich war.

So haben wir ein Fenster um 30cm verschoben um später in diesem Zimmer ein weiteres Einzelbett gut unterbringen zu können. Die detaillierten Überlegungen und Vorschläge von Hrn. Reichl haben uns wirklich beeindruckt. Wir sind froh in diese Planungsberatung investiert zu haben!” Veronika und Alexander aus Wien

© Institut für Wohn- und Architekturpsychologie

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