Wie kommt es, dass Räume, die eigentlich einen beeinträchtigen Menschen gesund machen sollen, eher das Gegenteil bewirken? Eine kurze wohnpsychologische Perspektive zu einem neu errichteten Pflegewohnheim.Es gibt eine Reihe an wohnpsychologischen Aspekten, die...
Praxisbeispiele
Warum Wohnprojekt Pruitt-Igoe (nicht) scheitern musste
Eine wohnpsychologische Analyse zum großen Rätsel der Wohnbaugeschichte: Pruitt-Igoe scheiterte katastrophal. Obwohl es ursprünglich ein hochmotiviertes Vorzeigeprojekt war bzw. hätte werden sollen. Doch warum? Und vor allem: Warum hat man die eigentlichen Ursachen...
Plätze und Verkehrsflächen
Begegnungszone als Stresszone: Ein zentrales Thema der WAP bildet die Wirkung von Flächen bzw. Settings auf menschliches Befinden und Verhalten. Einige ausgewählte Aspekte zu den Mechanismen der vielfach unbewussten Verhaltenssteuerung werden in diesem Beispiel...
Kinder und deprivative Umwelten
"Wie Wohnumwelten Beziehungen beeinflussen" - Teil 2: Kinder, die in deprivativen Umwelten aufwachsen müssen, weisen eine höhere Wahrscheinlichkeit für diverse psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen respektive Erkrankungen auf, z.B. ADHS, Adipositas oder...
Raumstrukturen als Rückgrat
Generieren oder untergraben Gemeinschaft: Worin liegt die Hauptfunktion eines Erschließungssystems? „Natürlich darin, eine Verbindung zwischen A und B herzustellen“, würde man intuitiv antworten. Aus wohnpsychologischer Sicht weist die Erschließungsstruktur jedoch...
Was bedeutet wohnpsychologische Zonierung?
Wie Grundrisse Beziehungen beeinflussen - Teil 1: Unterschwellige Wirkungszusammenhänge veranschaulicht anhand eines einfachen Beispiels einer typischen ZweizimmerWohnungDer vorliegende Grundriss zeigt auf den ersten Blick kaum Auffälligkeiten. Er kann im...





