Beispiele des Scheiterns und des Gelingens

Das Ziel der Wohn- und Architekturpsychologie ist es menschengerechte Lebensräume zu schaffen. Werden die Bedürfnisse nicht berücksichtigt können Projekte scheitern, häufig mit Schäden in Millionenhöhe. Hier finden Sie Beispiel dafür und Möglichkeiten das Scheitern zu vermeiden.

Praxisbeispiele

Wenn Räume krank machen

Wenn Räume krank machen

Wie kommt es, dass Räume, die eigentlich einen beeinträchtigen Menschen gesund machen sollen, eher das Gegenteil bewirken? Eine kurze wohnpsychologische Perspektive zu einem neu errichteten Pflegewohnheim.Es gibt eine Reihe an wohnpsychologischen Aspekten, die...

mehr lesen
Warum Wohnprojekt Pruitt-Igoe (nicht) scheitern musste

Warum Wohnprojekt Pruitt-Igoe (nicht) scheitern musste

Eine wohnpsychologische Analyse zum großen Rätsel der Wohnbaugeschichte: Pruitt-Igoe scheiterte katastrophal. Obwohl es ursprünglich ein hochmotiviertes Vorzeigeprojekt war bzw. hätte werden sollen. Doch warum? Und vor allem: Warum hat man die eigentlichen Ursachen...

mehr lesen
Plätze und Verkehrsflächen

Plätze und Verkehrsflächen

Begegnungszone als Stresszone: Ein zentrales Thema der WAP bildet die Wirkung von Flächen bzw. Settings auf menschliches Befinden und Verhalten. Einige ausgewählte Aspekte zu den Mechanismen der vielfach unbewussten Verhaltenssteuerung werden in diesem Beispiel...

mehr lesen
Kinder und deprivative Umwelten

Kinder und deprivative Umwelten

"Wie Wohnumwelten Beziehungen beeinflussen" - Teil 2: Kinder, die in deprivativen Umwelten aufwachsen müssen, weisen eine höhere Wahrscheinlichkeit für diverse psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen respektive Erkrankungen auf, z.B. ADHS, Adipositas oder...

mehr lesen
Raumstrukturen als Rückgrat

Raumstrukturen als Rückgrat

Generieren oder untergraben Gemeinschaft: Worin liegt die Hauptfunktion eines Erschließungssystems? „Natürlich darin, eine Verbindung zwischen A und B herzustellen“, würde man intuitiv antworten. Aus wohnpsychologischer Sicht weist die Erschließungsstruktur jedoch...

mehr lesen
Was bedeutet wohnpsychologische Zonierung?

Was bedeutet wohnpsychologische Zonierung?

Wie Grundrisse Beziehungen beeinflussen - Teil 1: Unterschwellige Wirkungszusammenhänge veranschaulicht anhand eines einfachen Beispiels einer typischen ZweizimmerWohnungDer vorliegende Grundriss zeigt auf den ersten Blick kaum Auffälligkeiten. Er kann im...

mehr lesen
Innovation statt Experiment?

Innovation statt Experiment?

„Ein Projekt mit neuen Ansätzen zur Verbindung von Wohnen & Arbeiten". Innovation statt Experiment wäre das Ziel gewesen.Das Projekt ging als Sieger aus einem Wettbewerbsverfahren hervor, dessen Jury sich aus hochrangigen Persönlichkeiten aus Universität, Politik...

mehr lesen
Was sind wohnpsychologische „Bauschäden“?

Was sind wohnpsychologische „Bauschäden“?

Eine kleine Auswahl, denn wir sehen es als eine zentrale Aufgabe der WAP an, kleinere und größere humane und soziale Fehlplanungen vorherzusagen respektive zu verhindern. Dazu zählen räumliche Situationen bzw. Settings, die mit unvorteilhaften Konsequenzen für die...

mehr lesen
Kann man das Scheitern vorhersehen?

Kann man das Scheitern vorhersehen?

Analysen und Diagnosen als wissenschaftliches Handwerk. Die erste Hauptaufgabe der WAP - das Scheitern von Projekten vorhersehen bzw. abwendenEin engagierter und innovativer Wohnbauträger wollte an dieser markanten Stelle einer Großstadt ein sogenanntes Flagship...

mehr lesen